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Was kann Coaching eigentlich?



Coaching kann einfach alles! Ja, wirklich! Echt!

Es löst deine Probleme, macht dich glücklich. Reich ja sowieso. Es manifestiert deinen Traumprinzen - deine Prinzessin, den Seelenpartner/in.

Es schafft alle Probleme aus dem Weg, zeigt dir deine wahre Berufung, dein Schicksal und zeigt dir warum du hier bist. Es bringt Erleuchtung, befreit dich von deinem Ego und einen Parkplatz findest du dadurch auch immer.




Du ahnst es schon, oder?


Ja, auch Coaches machen Werbung und ja, manche Coaches nutzen Leid, Träume und Sehnsüchte der Menschen. Manche machen zwielichtige Versprechungen und wackelige Hilfsangebote oder ziehen dir dein Geld aus der Tasche.

Und so viele machen eine gute und seriöse Arbeit, mit dem Wunsch, andere Menschen zu unterstützen.




Nur weil sich jemand Coach nennt oder eine Ausbildung hat, ist er nicht gleich ein besserer Mensch.


Gerade durch Corona ist der Markt enorm angewachsen. Viele Systeme, Methoden, Weltanschauungen sind dazu gekommen oder haben sich verbreitet. Sich als Laie hier zurechtzufinden ist eine Herausforderung.




Was Coaching, ein Coach, sicher nicht kann:


  • deine Probleme lösen,

  • dein Leben in Ordnung bringen,

  • dich reich machen,

  • einen Lottogewinn anziehen,

  • deine große Liebe vorbeischicken,

  • dir sagen was für dich richtig ist,

  • dir dein Leben erklären,

  • generell negatives Denken weg machen,

  • dich glücklich machen.




Mensch, das ist DEINE Aufgabe!


Ich spreche von Eigenverantwortung, davon, dass du, NUR DU, deine Probleme und Themen lösen, dein Leben in Ordnung bringen und deinen Traumpartner oder Traumjob finden kannst. Was auch immer es ist: Niemand, wirklich niemand kann das für dich übernehmen. Dein Leben - dein Job! Punkt!




Wer dir etwas anderes verspricht, lügt.


Es wäre doch zu schön, wenn wir all das abgeben könnten, nicht wahr?

Wenn es da etwas (Gott, das Schicksal, Karma) oder Jemanden (Eltern, Partner, Politiker, Coaches) gäbe, die unsere Welt (wieder) in Ordnung bringen. Die dafür sorgen, dass alles gut wird. Und ja, diesen Jemand gibt es: Dich!




Und hier beginnt meine Arbeit mit dir.


Ich lehre nicht, was ich gelernt habe, ich berichte davon, was ich er-lebt habe und stelle Fragen. Viele Fragen. Daraus kannst du für dich Impulse, Erkenntnisse, Lösungsansätze und Sichtweisen gewinnen, sie ausprobieren und so DEINS finden.


Und eigentlich LEERE ich eher und nein, das ist kein Schreibfehler.

Ich leere deinen Kopf von zu viel:

  • Selbstzweifeln,

  • Selbstanklage,

  • Vergleichen,

  • Mangeldenken,

  • Mutlosigkeit,

  • Verzagen,

  • Unsicherheit,

  • Ängsten,

  • Selbstsabotage,

  • Gedankenrauschen,

  • Irrungen und Wirrungen,

  • hinderlichen Überzeugungen,

  • stressvollen Gedanken,

  • von Wenns und Abers,

  • von "geht nicht", "kann ich nicht", darf ich nicht.



Klingt nach Gehirnwäsche?


Stimmt! Wir betreiben alle täglich unsere Körperhygiene. Duschen, Zähneputzen, Haare kämmen, eben all das, was wir so machen.


Unsere mentale Hygiene (Psychohygiene) hingegen vernachlässigen wir extrem. Und dabei ist gerade sie mindestens genauso wichtig. Mindestens! Eher wichtiger!




Echt, am liebsten live, transparent.


Ich arbeite am Liebsten in Präsenz. Du, ich und deine Theman. Da ich jedoch nicht erwarte, dass ihr alle anreist, arbeite auch online über Zoom. Auch das funktioniert super.







Und was kann Coaching nun wirklich?


Coaching kann:

  • dir den Spiegel vorhalten,

  • dich unterstützen bei deinen Anliegen,

  • Denkalternativen anbieten,

  • dich aus deiner Komfortzone führen, auch mal katapultieren,

  • dir Übungen geben, damit du lernst dir selbst zu helfen,

  • Klarheit bringen,

  • hinderliche Glaubenssätze und Überzeugungen hinterfragen und lösen

  • neue, hilfreiche Gedanken anlegen und nähren,

  • dein Selbst-Bewusstsein fördern,

  • einen sicheren Raum schaffen und halten, in dem du dich auf die Suche nach deinem inneren Wissen machen kannst, in dem du Mut findest Gefühle da sein zu lassen

  • dir helfen zu dir zu kommen und dort zu bleiben, egal was außen gerade tobt,

  • deine Kommunikation zu verbesern, auch mal nein zu sagen,

  • dir helfen deine inneren Bedürfnisse zu entdecken und Worte und Wege zu finden sie zu erfüllen.




Und es kann noch so unendlich viel mehr.


Natürlich kannst du ein Coaching nutzen, um ein aktuelles Problem zu lösen.

Und wieder, wenn dann ein Neues auftritt und wieder und wieder...

Das ist dann wie eine Wohnung aufräumen, ohne Staub zu saugen und zu wischen. Oberflächlich ok und irgendwie doch nicht richtig sauber.


Coaching darf viel, viel tiefer eintauchen, als "nur" Probleme zu lösen. Vorbeugend also präventiv zu lernen wie Probleme entstehen, woher sie kommen und generell zu lernen sie gut und geschmeidig zu behandeln, das ist doch traumhaft! Der Trick lautet > Vorher!

Warum? Weil es Sinn macht! Ich lerne ja auch schwimmen, BEVOR ich in den See hüpfe. Und es ist so viel leichter schwimmen zu lernen, wenn ich gerade nicht am Ertrinken bin.




Da geht also noch was. Mein Lieblingswort: Prävention, Vorbeugen!


Hinter unserem Denken, Fühlen und Handeln gibt es eine Strucktur. Es gibt so etwas wie allgemeingültige Regeln und sich permanent wiederholende und auslösende Impulse.

Sie tauchen gerne als Trigger (deutsch: Auslöser) auf. Unerwartet, hinterhältig und fies. Rumms! Erwischt!


Diese Strukturen zu erkennen und zu verstehen bringt Klarheit, Sicherheit, Bewusstheit und die Möglichkeit handlungsfähig den nächsten Schritt zu gehen, ja auch emotional. WOW!




Ein Beispiel. Die Regel lautet:

Leid entsteht, wenn ich etwas anders haben will als es gerade ist.


Kann ich das als universelle Regel akzeptieren (und ich bitte dich das wirklich zu prüfen!), dann verändert sich mein Leben.

Dann kann ich in leidvollen Situationen schauen:


  • wo ich gerade gegen die Realität ankämpfe,

  • etwas anders haben will als es ist,

  • jemanden anders haben will als er/sie ist,

  • mich anders haben will als ich bin,

  • was wirklich los ist,

  • usw.

Das ermöglicht mir aus dem Drama auszusteigen, hinein in das, was ist.

Ich bin wieder bei mir. Da gehöre ich hin! Willkommen Zuhause!




Es ist absolut sinnlos die Realität anders haben zu wollen, als sie ist.

Sie "gewinnt"! Immer! Zu 100%!


Das zu erkennen, macht frei. Ich werde wieder handlungsfähig und somit kreativ.

Ein kreativer Geist findet Lösungen. Das ist sein Job, das liebt er. Mein, auf das Problem fokussierter Tunnelblick weitet sich. Ich bin in der Lage neue Möglichkeiten wahrzunehmen. Leichtigkeit kann einziehen. PUH!




Ungewöhnlich und doch lebbar.


So zu denken und in der Folge zu handeln und zu leben ist (noch) etwas ungewöhnlich.

Vor allem, weil wir in dem Denken groß geworden sind, von:

  1. "Leid ist etwas, was uns zustößt",

  2. "Wir sind dem hilflos ausgeliefert",

  3. "Kopf in den Sand stecken hilft",

  4. "Ausharren ebenso",

  5. "Selbst Schuld",

  6. "Das wird schon wieder",

  7. "Nur durch Leid wachsen wir",

  8. "Leid als Bestrafung".


All das sind uralte (veraltete) Konzepte, die nicht mehr so wirklich in die heutige Zeit und zu unserem heutigen Wissen passen.


Im neuen Denken hört sich das so an:

  1. Ob ich leide oder nicht ist (m)eine Entscheidung,

  2. Es gibt jede Menge Möglichkeiten aus Leid auszusteigen,

  3. Draufschauen hilft,

  4. Es angehen erst recht,

  5. Es gibt keine Schuld,

  6. Neue Denk- und Handlungsweisen machen Veränderung möglich,

  7. Freude ist die beste Motivation für Wachstum,

  8. Wer oder was sollte uns bestrafen wollen? Und warum?






Das alte Denken passt nicht mehr und jetzt?


Wenn etwas, was Jahrhunderte zu funktionieren schien plötzlich nicht mehr funktioniert, macht das vor allem eins: Angst. Ja, auch kollektiv.

Unser natürlicher, zutiefst menschlicher Impuls ist dann: Festhalten. Verteidigen! Unbedingt!


In diesem Menschheitsmoment befinden wir uns derzeit. Da sind die, die extrem festhalten wollen an Traditionen, Rollen und Verhaltensweisen und versuchen selbst mit Gewalt dort zu bleiben. War immer so, muss so bleiben.


Und es gibt die, die sich aufmachen, neugierug sind, ausprobieren weil sie ahnen, dass ein Wandel in allen Bereichen unabdingar ist. Vor allem ein Wandel in uns selbst und beim Miteinander.




Veränderung ist ein zutiefst natürlicher Zustand.


Veränderung ist unsere Natur. Und es gibt Menschen, allen Alters, aller Geschlechter, aller Nationen und Religionen, die diesen Weg bereits gehen und die unterstützen können, die ihn gehen möchten.




Durch Coaching anders denken, fühlen, leben lernen.


Hinterfragen, überprüfen, spüren. Erkennen, Alternativen denken und sie fühlen. Spüren wie es ohne einen belastenden Gedanken sein kann, erkennen dass mehr dahinter, darunter, darüber, dazwischen steckt. Zusammenhänge und Kausalitäten aufdecken. Verstehen.


Wieder schauen und spüren und schließlich in deiner ganz eigenen, inneren, tiefen, sicheren Weisheit landen.


Die Weisheit, die wir alle in uns tragen. Oft tief, verborgen verdrängt, verpönt. Und doch immer da! Bereit sich zu zeigen, aufzutauchen als ein verlässlicher Guide. Die Weisheit in der wir alle verbunden sind.


Und genau bei diesem Abenteuer ist Coaching, ein Coach, eine wundervolle Stütze, eine grandiose und wirkungsvolle Begleitung. Manchmal fast magisch! Nicht mehr und erst recht nicht weniger!




Deine Arbeit mit dir kann dir niemand, jemals abnehmen. Und das ist eine wirklich gute Nachricht. Du würdest das Leben eines Anderen leben.


Es ist deine Aufgabe, weil es dein Leben ist! Willkommen Zuhause!








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